Das Anwesen in der Unteren Nabburgerstraße 8, in dem das Schießl Wirtshaus untergebracht ist, stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert.
Die Liste der Vorbesitzer konnte bis 1571 zurück lückenlos erstellt werden. Seit 1617 ist das Anwesen mit dem Braurecht ausgestattet (von Kurfürst Friedrich Wilhelm V., dem späteren „Winterkönig“) und nachweislich Wirtschaft.
Im 18. und 19. Jahrhundert war der Hausname Drahtmüller, da der damalige Besitzer zugleich Eigentümer des Drahthammer war.
1894 erwarb Michael Schießl (1852-1912) das Anwesen in der unteren Nabburgerstraße 8. Seit dieser Zeit bewirtschaftet die Familie Schießl das Anwesen (von 1894-1994 auch mit Brauerei).
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